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Hohenaverbergen

Im Südosten des Landkreises Verden, etwa fünfeinhalb Kilometer von der Kreisstadt Verden entfernt.

Grösse:

- 8,81 Quadratkilometer
- 335 Hektar Wald
- 469 Hektar Landwirtschaftliche Nutzfläche
- 14 Hektar Oedland u. Wasserflächen
- 63 Hektar bebaute Flächen u. Hausgärten
- 970 Einwohner

Die Gemarkung wird an drei Seiten von Wasserläufen begrenzt, im Norden vom Drommelbeck, im Süden von der Lehrte und im Südwesten von der Aller. Die Gemarkung grenzt im Norden an Armsen und Luttum, im Westen an Luttum, im Nordosten an Neddenaverbergen und im Südosten an Wittlohe.

Das Gebiet Hohenaverbergen gliedert sich in die Landschaftsräume Allermarsch und niedere Geest. Das Dorf selbst liegt an der Grenze von Marsch und Geest. Die Höhe über Normalnull (NN) beträgt innerhalb des Dorfes an der Luthereiche 31,5 Meter. Diese Ortslage auf dem Geestrand wird besonders deutlich, betrachtet man das Dorf von der Marsch aus. Unmittelbar südwestlich des alten Ortskernes, am Übergang zur Marsch, erstreckt sich der Hohener See -vermutlich ein alter Allerarm. Südlich des Dorfes befindet sich der Bickberg (30,2 Meter über Null). Die höchste Erhebung innerhalb der Gemarkung ist der Lohberg mit 48,8 Meter über NN.

Bis zur Gebietsreform im Jahre 1972 war Hohenaverbergen eine selbstständige Gemeinde. Heute gehört sie zusammen mit 16 weiteren Ortschaften zur Gemeinde Kirchlinteln.

Ortsname:

Die erste urkundliche Erwähnung von Hohenaverbergen erfolgte im Jahre 1320. Dort heisst der Ort Honoverbergen, was soviel bedeutet wie ”hoch auf dem Berge”, der tatsächlichen Ortslage entsprechend.

  1385 als Hogenoverberge€ 
1548 als Hogen Averbergen€
ab 1600 als Hohenaverbergen€

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